Risikoorientierte Kalkulation:

Ausreißer-Baustellen vermeiden

Kein Bauprojekt kann exakt geplant werden. Sicher ist nur, dass in jedem neuen Bauvorhaben eine Vielzahl von Risiken steckt. Gemeint sind alle erdenklichen Abweichungen vom Plan – positive, wie negative.

Die erstgenannten sind die erwünschten Chancen allen unternehmerischen Handelns. Dagegen führen die Gefahren in Bauprojekten sehr schnell zu großen wirtschaftlichen Schäden. Nicht selten „verhagelt“ ein einziges negativ abgeschlossenes Bauprojekt den kompletten Jahresgewinn.

Da die größten Risiken in Bauunternehmen in den Projekten liegen, sollte Risikomanagement in der Bauprojekt-Ebene starten.
BRZ unterstützt und berät Sie dabei mit dem Beratungsangebot zur Einführung der risikoorientierten Kalkulation.


Die risikoorientierte Kalkulation organisieren

Die risikoorientierte Kalkulation ist eine Methodik, die den Umgang mit Risiken im Unternehmen grundsätzlich angeht.

Als strategische Aufgabe: Nach der eingehenden Analyse von Gewinn- und Verlustbaustellen wird ein unternehmens­indi­­vidueller Risikokatalog erstellt und darauf hin Grundsätze für einen strategischen Vertriebs­prozess entwickelt. Das kann von einer Spezialisierung auf bestimmte Projekttypen bis hin zur Definition von K.O.-Kriterien führen.

Als organisatorische Aufgabe: Mit internen Verfahrens­anweisungen werden die Verantwortlichkeiten und Maß­nahmen bei Auftritt bestimmter Risiken in Bauprojekten geregelt.

Als operative Aufgabe: Im laufenden Geschäft werden Informationen zu Risiken gespeichert und so transparent gemacht. Die Kalkulation über Bandbreiten verdeutlicht die Risikopotenziale und ist Basis für eine aktive Risikobehandlung.


Das Beratungsangebot

Unternehmen, die über eine risikoorientierte Projekt- und Unternehmensführung nachdenken, bietet BRZ ein kompaktes Beratungsangebot.

Die gemeinsam mit dem BWI-Bau entwickelte Vorgehensweise ermöglicht einen strukturierten Einstieg in das Thema sowie die Ableitung einer individuellen Lösungskonzeption. Sie sichert:

  • Gemeinsames Grundverständnis zum Thema und den potenziellen Handlungsfeldern bei allen Projektbeteiligten
  • Ableitung der unternehmensspezifischen Zielsetzungen
  • Entwicklung eines Projektfahrplans
  • Anpassung des Prozesses auf das Unternehmen
  • Abbildung der Organisation in der IT-Lösung
  • Intensive Begleitung mit Schulungen und Coaching

So lässt sich ein Risikomanagement zügig einführen und anwenden.


Von Kunde zu Kunde:

Erfolgsfaktor Unternehmensplanung

Hch. Phil. Schäfer III.
GmbH & Co. KG

Vorausschauendes Management im Baubetrieb mit Unternehmensplanung und Risikomanagement.

 

Video zur Erfolgsgeschichte