Integrierte Unternehmensplanung:

verbindet Strategie und operatives Geschäft

Unternehmensplanung ist im unwägbaren Projektgeschäft der Baubranche ein kontrovers diskutiertes Thema. Skeptiker sehen in ihr wertlose Wahrsagerei. Befürworter dagegen ein großes Potenzial für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung. Denn nur wer plant, kann Abweichungen erkennen und frühzeitig handeln. 


Grundkonzeption der Unternehmensplanung

In der Grundkonzeption der Unternehmensplanung werden die konkreten Zielsetzungen geklärt. In der Struktur der Unternehmens­planung werden die wichtigen Rahmenbedingungen spezifisch für das Unternehmen geklärt:

  • Wie ist das Unternehmen organisiert?
  • Welche Auswertungen sind gewünscht?
  • Welche Kosten fallen an?
  • Wie detailliert soll geplant werden?
  • Welche Umlagen gibt es?
  • Ist eine Anpassung der Ist-Daten notwendig?

In den weiteren Schritten wird der Bedarf an Auswertungen definiert und die Software angepasst. Dabei bietet die Lösung bereits aussagekräftigen Standard an Auswertungen der um individuelle Anforderungen an das Berichtswesen erweitert werden kann. 


Unternehmensplanung organisieren

Die integrierte Unternehmensplanung von BRZ verbindet die Strategie mit der operativen Geschäftsentwicklung und macht die Ursachen für Abweichungen transparent. Denn sie besteht aus:

  • einer internen betriebswirtschaftlichen Planung: Sie orientiert sich an der Struktur der internen Kosten-, Leistungs- und Ergebnisrechnung;
  • einer externen GuV- und Bilanzplanung: Sie orientiert sich an der Struktur der externen Unternehmensrechnung.

Der Übergang wird nachvollziehbar durch eine Überleitungs­rechnung von der internen zur externen Unternehmensplanung. Das ermöglicht die laufende Fortschreibung der Unternehmensplanung mit Prognosen aus der aktuellen Geschäftsentwicklung.


Beratungsangebot zur Einführung

BRZ bietet gemeinsam mit dem BWI-Bau ein kompaktes Beratungsangebot zur Einführung der Unternehmensplanung.

Grundkonzeption: In einem mehrstufigen Workshop- und Beratungsprogramm werden gemeinsam mit den Führungsverantwortlichen des Unternehmens strategische Fragestellungen abgeklärt und die Ziele und Verantwortlichkeiten im Prozess der Unternehmensplanung wie auch des Reportings festgelegt. Die Ermittlung von Chancen, Zielen, voraussichtlichem Projektumfang und der konkreten Vorgehensweise können auf Wunsch auch in einem Vorprojekt definiert werden.

Definition der Auswertungen: Die Standardauswertungen umfassen die GuV, Bilanz, Ergebnisplanung nach Konten sowie nach Kostenstellen und Sparten sowie eine Liquiditätsplanung. Diese werden ergänzt durch Reportings aus dem Management-Informationssystem, wie Auftragsbestände, BWA, der Überleitungsrechnung sowie der rollierenden Unternehmensplanung mit Ergebnisprognose.

Anpassung von Software und Stammdaten: In der Umsetzungsphase erfolgt die Anpassung der Software auf die definierten Strukturen und Auswertungen. Dabei werden Daten- und Prozessstrukturen, der Stammdatenaufbau, Verrechnungssätze und weitere Parametrisierungen vorgenommen. Ein umfassendes Projekthandbuch dokumentiert die Prozessabläufe und alle im Projekt definierten Festlegungen. 

Einführung und Schulung: Nach einem Testlauf werden die ersten Auswertungen und Planungsergebnisse besprochen und die Anwender anhand erster Praxisbeispiele geschult. 

Betreuung und Coaching: Optional begleiten BRZ und BWI-Bau den Planungsprozess auch kontinuierlich weiter.


Von Kunde zu Kunde:

Erfolgsfaktor Unternehmensplanung

Hch. Phil. Schäfer III.
GmbH & Co. KG

Vorausschauendes Management im Baubetrieb mit Unternehmensplanung und Risikomanagement.

 

Video zur Erfolgsgeschichte