BRZ auf dem Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbetag

2016

Am 28. und 29. Oktober 2016 fand auf Einladung des Bayerischen Landesverbandes der Zimmerer Innung das alljährliche Treffen der Bayerischen Zimmerer in Weiden statt. Auch BRZ war mit dem Vortrag „Lohnabrechnung als Werkzeug der Kostenkontrolle“ vertreten.


Das Maskottchen des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbetags 2016
Das Maskottchen erwartet uns schon…

„Bauen mit Holz = Ressourcenwende meistern"

Mit über 400 Teilnehmern war der Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbetag auch dieses Jahr wieder gut besucht. Unter dem Motto „Bauen mit Holz = Ressourcenwende meistern" präsentierten sich zahlreiche Aussteller im Foyer der Weidener Max-Reger-Halle. Vorträge zu aktuellen und wichtigen Themen boten zudem reichlich Anregung zur Diskussion.


Thomas Barwitz hier im Gespräch mit Harm Plesch, Rechtsanwalt und Referent Recht beim Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks
Thomas Barwitz hier im Gespräch mit Harm Plesch, Rechtsanwalt und Referent Recht beim Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks

Baulohnabrechnung als Werkzeug der Kostenkontrolle

Thomas Barwitz, Leiter des Bereiches Baulohn-Outsourcing bei BRZ, erörterte in seinem Vortrag, wie man die Baulohnabrechnung als Werkzeug der Kostenkontrolle nutzen kann, und stieß damit auf reges Interesse. BRZ ist seit vielen Jahrzehnten verlässlicher Partner der Zimmerer bei der Baulohnabrechnung und weiß, mit welchen Herausforderungen die Betriebe zu tun haben.

 

 


Zimmerermeister und BRZ-Kunde Johann Alt
Zimmerermeister und BRZ-Kunde Johann Alt

„Baulohn läuft mit BRZ“

Natürlich waren auch zahlreiche BRZ-Kunden zugegen wie beispielsweise Zimmerermeister Johann Alt, der seit 1987 auf BRZ-Baulohn-Outsourcing setzt und zufrieden lacht: „Kurz nach der Betriebsgründung bin ich zu BRZ, seitdem läuft der Baulohn, keine Probleme mehr.“

„Alles in allem war das eine gelungene Veranstaltung, die zeigt, dass der Bedarf an mehr Transparenz und damit gut zugänglichen Mitteln zur Kostenkontrolle, nämlich aus der Lohnabrechnung heraus, sehr groß ist“, resümiert Thomas Barwitz.