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BVMB-Neujahrsempfang 2014

Am 24. Februar 2014 fand in Bonn der traditionelle Neujahrsempfang der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) statt. Entscheidungsträger aus Baubetrieben trafen sich mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft zum Gedankenaustausch und zur Positionsbestimmung. Die Forderung nach verstärkten Investitionen in die Infrastruktur zog sich durch viele Reden und fand beim Publikum große Zustimmung.


Leitet seit 1. März 2014 die Geschicke der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen BVMB: Michael Gilka, 47 Jahre (rechts)
Friedhelm Noss (links) und sein Nachfolger, der neue BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka

Ein Jubiläum, ein Führungswechsel und viele interessante Begegnungen

Die diesjährige Festveranstaltung bildete gleich zwei Meilensteine der BVMB-Geschichte:

Zum einen begeht die Branchenvereinigung im Jahr 2014 ihr 50-jähriges Jubiläum. Zum anderen legt Dipl. Volkswirt Friedhelm Noss nach 23 erfolgreichen Jahren die Hauptgeschäftsführung in die Hände seines Nachfolgers, dem diplomierten Betriebswirt Michael Gilka. 


BRZ-Geschäftsführer Johannes Lunz (links) freute sich über die zahlreichen interessanten Gespräche
Unterhaltung, Information und gute Kontakte am BRZ-Infostand

Intensiver Gedankenaustausch

BRZ unterstützt die Arbeit der BVMB bereits seit längerem und war auch auf dem Neujahrsempfang 2014 wieder als Sponsor aktiv. Auf dem Informationsstand bot sich für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung die Gelegenheit, in den Vortragspausen und beim großen Get-Together am Abend mit BRZ ins Gespräch zu kommen.

Das Angebot wurde rege genutzt und Themen wie Building Information Modeling oder die Notwendigkeit des vernetzten Arbeitens in angenehmer Atmosphäre abseits des Tagesgeschäfts diskutiert.

Am Infostand wurde den interessierten Besuchern auch das anstehende BRZ-Mittelstandsforum 2014 zum Thema Building Information Modeling (BIM) näher vorgestellt.


Kontakte pflegen, Themen ansprechen

Im direkten Dialog wurde immer wieder deutlich: BIM wird von den mittelständischen Bauunternehmen zwar als wichtige Methode der Zukunft erkannt. Auf die Notwendigkeit angesprochen, dies im eigenen Betrieb auch umzusetzen, reagierten viele der Gesprächspartner mit Zurückhaltung. Wie sich zeigt, nicht zuletzt auch aufgrund von Informationslücken, was beispielsweise die Relevanz von BIM für kleinere Baubetriebe oder für Unternehmen des Straßen- und Tiefbaus anbelangt. 

Das BRZ-Mittelstandsforum 2014 bietet hier eine gute Gelegenheit, BIM stärker ins Bewusstsein zu bringen und auch für die mittelständischen Baubetriebe attraktiver zu machen.