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Mittelstandsforum 2014 Nachbericht

6 Hierzu ist es wichtig, dass die Geometrie der Bauteile und die Qualität aller Teilmodelle stimmen und mögliche Kollisi- onen in den Fachgewerken vermieden werden. Dies kann durch alphanumerische Berechnungen und durch Visuali- sierung (zum Beispiel bei der Clash Detection) geschehen. Kostspielige Überraschungen auf der Baustelle werden so effektiv reduziert. Dient das Modell zusätz- lich als Grundlage für den Informationsaustausch zwischen den Baubetei- ligten, etwa über einen Projektraum, wird es damit gleichzeitig zur Kommunikationsschnittstelle, zum Nachrichtenarchiv, zur Dokumentenverwaltung und Baufortschrittsanzeige. Auch weiterführende Anwendungen, wie beispielsweise die com- putergestützte Bauabnahme inklusive einer lückenlosen di- gitalen Dokumentation, fördern die Qualität der Zusammen- arbeit. Eine solche Art der modellbasierten Kommunikation, davon ist Referent Uwe Hüttner von BRZ überzeugt, schafft maximale Transparenz und beugt Baustreitigkeiten auf diese Weise effektiv vor. Michael Knipper, Geschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e. V.: „Wir müssen endlich lernen, kooperative Formen des Miteinanders zu entwickeln. […] Wir hatten das schon mal gelernt. […] Vielleicht hilft uns BIM, diesen Ansatz wiederzufinden.“ 5 5. BRZ-Mittelstandsforum 2014 „Vertrauen in die Modelle ist wichtig.“ Peter Leo Dobler Dobler GmbH & Co. KG ­ „Die wichtigste Erkenntnisse sind, dass sich im Endeffekt die Bauindustrie wieder mehr Richtung Partnerschaft entwickeln muss. Und, dass das Event natürlich schon etwas Besonderes für die Branche ist.“ Teilnehmerstimmen

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