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Titelbild Digitalisierung in der Baubranche

Digitalisierung in der Baubranche

Wie Bauunternehmen die digitale Welt für sich nutzen

Zahlreiche Unternehmen bezeichnen die digitale Trans­formation als die wichtigste Heraus­forderung der kommenden Jahre. Den meisten Bau­unter­nehmern ist bewusst, dass die Digitalisierung eine Vielzahl an Chancen und neuen Möglichkeiten für die Gestaltung von effektiven und effizienten Prozessen bietet. 

Im Zentrum steht die Frage nach einer angemessenen und individuell für den Baubetrieb ausgerichteten Umsetzung. Als Werkzeuge stehen heute unter anderem mobile Servicelösungen, BIM (Building Information Modeling), Dokumenten-Management-Systeme (DMS) und Cloud-Computing exemplarisch für die Digitalisierung.

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Digitalisierung meint ganz allgemein
  • Softwaregestützte Prozesse in allen Bereichen
  • Modell- bzw. regelbasiertes Arbeiten
  • Verwendung einer einheitlichen Datenbasis und Informationsaustausch ohne Medienbrüche
  • Deutlich höhere Transparenz zum aktuellen Projektstand bei allen Entscheidungsträgern

Digitalisierungstrends in der Baubranche

Integration von Dokumenten-Management-Systemen (DMS)

Ämter, Kassen und Behörden ver­pflichten teilweise heute schon zur elek­tro­nischen Daten­über­tragung. Elektro­nische Verfahren wie DMS (Dokumenten-Management-Systeme) sorgen für die einfache Archivierung und das schnelle Wieder­auf­finden von Belegen. Mehr noch: Beleg­abläufe, wie z. B. die Rechnungs­prüfung, lassen sich als Workflows integrieren. Damit ist der Verlust von Belegen aus­ge­schlossen und die Zeit für die Bearbeitung wird auf ein Minimum reduziert.

BRZ-DMS

 

Cloud Computing

Die Cloud wird in der Bau­branche noch nicht durch­gängig genutzt. Die Not­wendig­keit dazu wird jedoch erkannt und die Akzeptanz steigt. Über­zeu­gende Argumente: Software-Anwendungen sind an jedem Ort verfügbar, IT-Updates und Wartungs­auf­gaben entfallen. Zudem schafft die Cloud – ob privat oder öffent­lich – die Grund­voraus­setz­ungen für mobile und vernetzte Arbeits­methoden.

Cloud-Lösungen von BRZ

Mobiles Arbeiten

Mobile Endgeräte sind in der Bau­branche weit verbreitet: zum Erstellen des Ausmasses, zum Erfassen von Nach­trägen oder zur Abnahme. Für kauf­männische Abläufe hingegen spielen sie nur eine geringe Rolle. Ver­wunder­lich, denn auch hier können Kosten gesenkt und die Effizienz gesteigert werden. Beispiel: die mobile Stunden­erfassung auf der Baustelle.

Mobile Zeiterfassung Von BRZ

Vorsprung mit Building Information Modeling (BIM)

Impuls­geber der Digitalisierung ist Building Information Modeling (BIM). Oft stellt der umfassende Ansatz der Methode mit der Zusammen­führung des gesamten Projekts in einem Modell eine Hürde dar. Es zeigt sich jedoch, dass schon der Einsatz von BIM erheb­liche Kosten- und Zeit­vorteile bietet.

BIM-Lösungen von BRZ