Unternehmensplanung –

Spiegelbild der Unternehmensstrategie

Wollen Sie wissen, ob Ihr Unternehmen auf dem richtigen Weg ist? Erhalten Sie stets aktuelle Informationen über die Zukunft, mit einer Prognose, auf die Sie sich verlassen können. Schätzen Sie die zukünftige Unternehmensentwicklung ein und sichern Sie so Ihr Unternehmen vor unangenehmen Überraschungen. Ganz nebenbei senken Sie zudem die Finanzierungskosten durch positive Wirkung auf das qualitative Rating. Mit der BRZ-Unternehmensplanung wird Erfolg planbar.


Die operative Unternehmensplanung teilt sich in die drei Bereiche Ergebnisplanung, Bilanzplanung und Liquiditätsplanung.
Operative Planung: Dritte Dimension der Unternehmensplanung

Bestandteile einer integrierten Unternehmensplanung

Eine integrierte Unternehmensplanung umfasst mindestens drei zentrale Aspekte: 

  • die Ziel- und Strategiedefinition (Selbstverständnis)
  • die strategische Planung und
  • die operative Planung, die jeweils aufeinander aufbauen.

Aus der Analyse der Markt-Wettbewerbs-Situation und der Analyse des Stärken/Schwächen- und Chancen-Risiken-Profils, werden für die strategische Planung Zielstrategien abgeleitet und Handlungsmaßnahmen definiert.

Strategische Ziele können z.B. finanzwirtschaftliche Ziele sein oder Ziele, die die Kunden betreffen. Die strategischen Ziele bilden dann die Basis für die operative Unternehmensplanung, die eine kurz- bis mittelfristige Dimension hat.

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Integrierte Planung mit der BRZ-Bausoftware und dem ERP-System: Ist-Daten und Plan-Daten in einem System
Integrierte Planung: Ist- und Plan-Daten in einem System

Unternehmensplanung im BRZ-ERP

Die Unternehmensplanung von BRZ ist in das BRZ-ERP-System integriert. Alle Daten werden in einem System vorgehalten, so dass die Planung auf den Strukturen und bestehenden Daten der Finanzbuchhaltung sowie der Kosten- und Leistungsrechnung aufbauen kann

Neue Erkenntnisse können dabei als Planvariante einfließen, um stets aktuelle Prognosen zu ermöglichen. 

Zudem wird deutlich, welche Auswirkungen Abweichungen auf das Gesamtunternehmen (in Bezug auf Ergebnis und Liquidität) haben. 


Ist-, Plan- und Prognose der Baustellenkosten
Ist-, Plan- und Prognose der Baustellenkosten

Ergebnis- und Liquiditätsplanung

Bei der internen betriebswirtschaftlichen Planung wird im ersten Schritt die Bauleistung geplant. Dies kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Als abgeleitete Größe der Bauleistung des Vorjahres, als kapazitätsorientierter Wert, indem die Leistung anhand der vorhandenen Kapazitäten geplant wird oder aber in Form einer Detailplanung. 

Neben der Bauleistung sind die Herstellkosten die nächste große zu planende Komponente. Wie entwickeln sich die Lohnkosten, die Nachunternehmerkosten, die Gerätekosten, die Materialkosten usw.?  

Die Differenz aus Leistungsstand und Herstellkosten ergibt einen ersten Deckungsbeitrag. Um zu einem Betriebsergebnis zu kommen, werden im nächsten Schritt die allgemeinen Geschäftskosten ermittelt. Je nach Unternehmensorganisation können zwischen Baustellen- und Betriebsergebnis weitere Zwischenstufen (z.B. Spartenergebnisse) geplant werden, so dass die betriebswirtschaftliche Ergebnisplanung einer gestuften Deckungsbeitragsrechnung entspricht.

Um die interne Ergebnisplanung in eine externe finanzwirtschaftliche Planung auf GuV-Basis zu überführen, ist eine sogenannte Überleitungsplanung erforderlich, bei der neben dem sonstigen betrieblichen Bereich auch der neutrale und außerordentliche Bereich berücksichtigt werden muss.


Umfassende Datenzugriffe

  • Musterplanstruktur für BKR, MKR oder freier Aufbau
  • Flexible Planungsebenen
  • Vergleich von PLAN-Werten und IST-Werten
  • IST-Werte direkt aus BRZ-Finanzbuchhaltung/Betriebsabrechnung
  • Unternehmenssteuerung mit operativer Planung
  • Rollierende Planung
  • Anpassung der Planung an die aktuelle Geschäftsentwicklung durch Planungsvarianten ohne Verlust der Ursprungsplanung 

Betriebswirtschaftliche Auswertungen nach Sparten
Betriebswirtschaftliche Auswertungen nach Sparten

Transparente Auswertungen

  • Reporting mit IST-, Plan- und Prognosedaten
  • Verlässliches Bankenreporting auf Knopfdruck
  • Jährlich, pro Quartal oder auch monatlich
  • Unterjähriges Unternehmens-Controlling auf Basis aktueller IST-Werte
  • Prognose auf Basis der Vorjahresdaten einfach erstellbar
  • Senkung der Finanzierungskosten durch positive Wirkung auf das Bankenrating

Systemmerkmale

  • Mehrstufiges Rechtekonzept
  • Netzwerkfähig
  • Datenbankbasierendes System