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Die E-Rechnung kommt – BRZ unterstützt ZUGFeRD zum Jahreswechsel 2017/2018

Nürnberg, 22. August 2017 – Einige große Auftraggeber, darunter zum Beispiel die Deutsche Bahn AG oder regionale Energieversorger, fordern von Bauunternehmen die Abrechnung von Leistungen via E-Rechnung in einem speziellen Dateiformat, dem sogenannten ZUGFeRD-Format.

BRZ setzt dieses Format zum Jahreswechsel 2017/2018 in der Bausoftware in Verbindung mit dem BRZ-Dokumentenmanagement um.


Voraussetzungen für GoBD-konforme Rechnungslegung schaffen

BRZ-Kunden erstellen und versenden Ausgangsrechnungen und Gutschriften im ZUGFeRD-Format zum Jahreswechsel direkt aus der BRZ-Bausoftware in Verbindung mit der BRZ-DMS-Lösung. Sie nutzen auf diese Weise alle Vorteile der effizienten digitalen Rechnungslegung und schaffen optimale Voraussetzungen für die rechtssichere Archivierung nach GoBD (Grund­sät­ze zur ord­nungs­mä­ßi­gen Füh­rung und Auf­be­wah­rung von Bü­chern, Auf­zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen in elek­tro­ni­scher Form so­wie zum Da­ten­zu­griff).

Alle wichtigen Informationen rund um das Thema E-Rechnung finden Sie im Merkblatt BRZ-Information kompakt.

Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen

Sollten Auftraggeber noch vor dem Jahreswechsel auf der Übermittlung von ZUGFeRD-Dateien bestehen, ist es in der Regel möglich, übergangsweise Papier- oder herkömmliche PDF-Dokumente zu versenden.

BRZ empfiehlt, mit den Auftraggebern direkt zu klären, welche Arten von Rechnungen gesendet werden können. So sind beispielsweise auch im DB-Konzern nicht alle Unternehmen in der Lage, E-Rechnungen zu verarbeiten (siehe Internetseite der Deutschen Bahn AG).  


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